Hormon-Yoga in Muttenz

Was ist das?

Hormon-Yoga (nach D. Rodrigues)  ist eine wunderbare ganzheitliche Körper- und Energiearbeit.
Hormon-Yoga reguliert den Hormonhaushalt auf natürliche Weise ohne medikamentös einzugreifen: Hormon-Yoga hilft bei Problemen in den Wechseljahren resultierend aus dem Rückgang der weiblichen Hormone und den damit verbundenen  Symptome wie z.B. Hitzewallungen, Depressionen, Schlafstörungen, Haarausfall, vaginale Trockenheit. Hormon-Yoga ist aber auch für Männer geeignet, wenn sie in die sog. Midlife-Crises kommen.
Es hat sich aber auch bewährt bei Kinderwunsch,  bei PMS oder auch bei pubertären Teenagern, die unter Hormonschwankungen leiden. Darüber hinaus konnten die betroffenen Frauen eine deutliche Zunahme an Energie und Wohlbefinden feststellen. Ausserdem fördert  die hormonelle Yogatherapie  Vitalität, Lebensfreude und Harmonie.
Bei regelmässigem Praktizieren kann Hormon-Yoga die Wechseljahresbeschwerden lindern, in gewissen Fällen sogar ganz zum Verschwinden bringen.

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Wie funktioniert Hormon-Yoga, welches sind die Wirkungen?

Mit dieser energetischen Yoga-Form wird der Energiekörper aufgeladen und harmonisiert. Dabei wird die Energie zu den hormonproduzierenden Drüsen (Eierstöcke, bei Männern auch Hoden, Schilddrüse, Nebennieren) gelenkt.  Gearbeitet wird mit

  • Asanas in dynamischer Form
  • "feurigem" Pranayama
  • Betonung der Bauchregion
  • traditionellen Techniken der Energielenkung (tibetisches Yoga) mit Bandhas


Bei regelmässigem Ueben nach ca. 4 - 6 Wochen: Steigerung der Vitalität, Gesundheit und Lebensqualität. Förderung der Oestrogenproduktion und dadurch Verringerung des Hormonabfalls, Trockenheit der Scheide und depressiver Zustände. Besserung der Symptome wie Migräne, Gefühlsschwankungen, Hitzewallungen, Haltungsverbesserung, vorbeugend bei Oesteoporose, Stressauflösung.

Wer darf Hormon-Yoga ausüben?

Alle Frauen über 35 mit oder ohne Symptomen. Auch Frauen, denen eine Therapie zur Hormon-Neueinstellung verordnet wurde, Frauen mit geringer Libido, unerfülltem Kinderwunsch, PMS (prämenstruelles Syndrom), Menstruationskrämpfen, übermässigen oder unregelmässigen Blutungen, Ausbleiben der Regelblutung bei Teenagern, wenn sie Hormonstörungen haben. Wie oben schon erwähnt, ist Hormon-Yoga auch für Männer geeignet.

Kein Hormon-Yoga:

  • In der Schwangerschaft
  • Bei hormonbedingtem Krebs
  • Bei akuter Endometriose
  • Bei grossem Myom in der Gebärmutter
  • Bei Entzündungen im Bauchraum
  • In den ersten drei Monaten nach einer OP im Bauchraum
  • Bei akuten und schweren Herzkreislauf-Erkrankungen sowie nach Herzoperationen
  • Bei starker Osteoporose
  • Bei schweren behandlungsbedürftigen Depressionen
  • HINWEIS: Bei behandlungsbedürftigen  Erkrankungen wie Hyperthyreose sowie Autoimmunerkrankungen sollte der behandelnde Arzt zurate gezogen werden, ebenso bei allen andern Unsicherheiten.
     

Siehe auch BAZ-Artikel „Asanas und die fliegende Hitze“.